Bodenmanagement by Wilhelm König (auth.), Priv.-Doz. Dr. Bernd Cyffka, Prof.

By Wilhelm König (auth.), Priv.-Doz. Dr. Bernd Cyffka, Prof. Dr. Joachim W. Härtling (eds.)

Mit dem 1998 verabschiedeten Bundes-Bodenschutzgesetz wurde im Umweltrecht eine lange bestehende Rechtslücke für das Medium Boden geschlossen. Das Bundes-Bodenschutzgesetz wird durch die Bundes-Bodenschutzverordnung bzw. durch landesrechtliche Regelungen mit Ausführungsbestimmungen, Einrichtung von Bodenschutzbehörden und Festlegungen der Zuständigkeiten ergänzt und präzisiert. Damit verändern sich auch die Rahmenbedingungen für das administration von Böden.
Der vorliegende Band gibt eine aktuelle Zusammenstellung juristischer, sozialer und naturwissenschaftlicher Aspekte eines modernen und zukunftsorientierten Bodenmanagements.

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Autoritarismus in Mittelund Osteuropa

Der Autoritarismus wird als politisches procedure des eingeschränkten Pluralismus verstanden. Herausragende Länderkenner beschäftigen sich in diesem Buch mit der Entstehung und den Eigenschaften jener Autoritarismen, die aus dem Kommunismus hervorgegangen sind. Es wird zudem auf die Demokratisierung dieser Systeme eingegangen.

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Vorliegende Erkenntnisse aus Nahrstoffuntersuchungen und Bodeniiberdeckungsversuchen belasteter Flachen (Delschen; 1996) haben gezeigt, dass die Stoffaufnahme vorrangig aus dem humosen Oberbodenhorizont und maximal aus dem obersten Meter erfolgt, auch wenn einzelne Wurzeln tiefer in den Boden eindringen. Daraus kann gefolgert werden, dass • die durchwurzelbare Bodenschicht in der Regel Ibis 2 m betragen soU, • sie bei darunter liegenden Abdichtungs- oder Sicherungsschichten ggf. B. forstliche Rekultivierung) machtiger sem muss.

Konflikte der Zumutbarkeit 5. Beziehungskonflikte s. Lazar 40 zu erzielen, wodurch Konflikte tiber die Umweltund Sozialvertraglichkeit von Sanierungskonzepten jedoch nicht beigelegt und der Verlust an Vertrauen, den die befassten Behorden in der Offentlichkeit er1eiden, kaum behoben werden kann. 6. Konflikte urn Verhandlungsbereitschaft Sechstens sind Konflikte tiber Kompromissbereitschaften als gruppenbezogene Prozesse der Zielabg1eichung und -anpassung zu sehen. Sie betreffen die Art wie Auseinandersetzungen geftihrt werden sollen und wann Verhandlungsergebnisse als Erfolg angesehen werden (Wiedemann et al.

Erich Schmidt-Verlag, Berlin Konig W, Fehlau K-P (1999 1) Bundes-Bodenschutzgesetz und Folgeregelungen. In: Umwelt, 28, Nr. 11/12, S. 10-12, 1998 und: Beratende Ingenieure, S. B. im Bereich Boden chutz und Altla tenbcwliltigung, entwickelt werden. So entstehcn gerade im Bereich de Altla tenmanagemen aufgrund der hohen okologi chen, ok nomi chen, p \iti chen und techni chen Anforderungen und der mei ·t unter chiedlichen Intere enlage der beteiliglen Akleure regelmlH3ig unerwun chte Konflikl ituationen.

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